Ist der stationäre Handel tot?

Ist der stationäre Handel tot? Oder was bringt ihn allenfalls zum überleben? Klar ist, der stationäre Handel ist in Bedrängnis und noch immer sträuben sich viele Läden, kleine wie grosse, moderne Massnahmen und Technologien zu nutzen und benehmen sich, als wären sie und nicht der Kunde König. Die Erfolge von Zalando und Co geben aber den Unkenrufern leider Recht. Eine aktuelle Studie von 2Bahead listet im Report mögliche Strategien und Empfehlungen auf. Darunter sind folgende 2 besonders interessant:

  1. Weitgehende Verschmelzung des stationären Ladens mit digitalen Geräten und den Logiken des eCommerce. Nur wenn der stationäre Handel lernt sich auch im Internet zu präsentieren und dabei die Vorteile nutzt (Kommentare, Empfehlungen, Logistik, Verfügbarkeiten, Online Showrooms etc) kann dem Kunden ein Serviceangebot dargeboten werden, dass er bei reinen e-Commerce Shops nicht hat.
  2. Im Premiumsegment soll eine Strategie des „Identitätsmanagements“ verfolgt werden. Filialen sollen konsequent zu Ereignis-Orten werden. Dies bedeutet nicht permanente Party und Konzerte, sondern das Schaffen eines Ortes, mit dem die Kunden ihrem eigenen Ego sowie ihren Communities beweisen könnten, dass sie zu einer bestimmten Identität zugehörig sind.

Die spannende Studie gibts hier und kann gegen Registration bestellt werden: Link 2bahead

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