Den erfolgreichsten Fond der Welt kennt niemand

Gewinnentwicklung Renaissance-Medaillon-Fond

Wenn Ihr Kind mal fragt, warum es in der Schule Mathematik lernen muss (was bekanntlich nicht alle Kinder begeistert), kann die Antwort ganz einfach sein. Um mal so erfolgreich zu werden wie James Simons, muss die Antwort lauten.

Codeknacker und Finanzgenie – Wer ist James Simons

Simons studierte an der US-Kaderschmiede MIT (Massachusetts Institute of Technology) und promovierte 1962 an der University of California im Fach Mathematik. Danach war er Dozent an der renommierten Harvard University und arbeitete während des Vietnam-Krieges als Codeknacker für die Regierung. Simons erhielt zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen für seine Arbeiten. Trotz seiner vielen Erfolge ist Simons medienscheu, tritt selten in die Öffentlichkeit und distanziert sich von der Wall Street.

Die Macht der Computer – Renaissance Technologies setzt auf quantitative Modelle

1978 wendete sich Simons ganz der Industrie mit den Finanz- und Rohstoffmärkten zu. Dabei war er seiner Zeit weit voraus, denn er erkannte die Macht der Daten und der Datenverbreitung. 1982 gründete er die Firma «Renaissance Technologies». Dazu gehörte auch der Fonds «Medaillon». Dieser sollte schon bald alle Performance-Rekorde brechen. Renaissance sammelte und sammelt noch heute Unmengen von Daten. Man sucht nach Ineffizienzen des Marktes, um diese auszunutzen. Aktien, Währungen oder Rohstoffe bleiben dann für kurz oder lang im jeweiligen Portfolio. Die Geschäfte von Medaillon werden nicht von Menschen, sondern von Computerprogrammen automatisch ausgeführt.

Geldmaschine «Medaillon»

Medaillon ist selbst in der verwöhnten Hedge-Fonds-Branche eine Klasse für sich. Der Erfolg dieser Strategie war atemberaubend. Der Flaggschifffonds Medaillon erzielte zu Beginn 45 Prozent Gewinn pro Jahr, im Jahr 2000 dann sogar einen sagenhaften Gewinn von 98,5 Prozent. Wer zur Fondsauflage 1.000 Dollar investierte hat, würde heute 13.830.598 Dollar sein Eigen nennen. Selbst in der jüngsten Finanzkrise, als viele Hedge-Fonds schwere Verluste erlitten, blieb Medaillon profitabel.

Gewinnentwicklung Renaissance-Medaillon-Fond

Gewinnentwicklung Renaissance-Medaillon-Fond. | Bildquelle: Bloomberg, Grafik: boerse.ARD.de

Die Black Box im Universum

Medaillon ist für den Otto Normalverbraucher aber schon lange nicht mehr zu kaufen. Seit 1993 wird nur noch das Geld von den rund 300 Mitarbeitern und deren Familien verwaltet.

Bis heute weiss keiner, nach welchen Algorithmen Renaissance gehandelt wird. Insider sprechen von Millionen von Programmierreihen, dadurch bleibt Renaissance wie eine Black Box im Universum. Auf dem Erfolg ausruhen können sich die Wissenschaftler jedoch nicht, denn die Gesetze der Finanzmärkte ändern sich im Laufe der Zeit.

«Man kann die Bahn eines Kometen viel einfacher berechnen als den Kurs der Citigroup-Aktie. Aber es ist natürlich finanziell attraktiver, den Aktienkurs vorauszusagen, als die Kometenbahn», erklärt Simons.

Simons gab im Jahre 2009 die Leitung von Renaissance ab und betätigte sich als Philantrop. Von klassischen Wall-Street-Bankern will Renaissance nichts wissen:

«Ich habe immer gesagt, das Erfolgsgeheimnis von Renaissance besteht darin, dass sie keine MBAs einstellen“, sagte ein ehemaliger Manager. Die Angestellte bestehen ausschliesslich aus rationalen Wissenschaftlern. Die Aufgabe der Spezialisten von Medaillon besteht darin, die den Programmen zugrundeliegenden Algorithmen immer weiter zu verbessern. Diese werden übrigens strengstens gehütet.

10 Venture Capital Trends

Falls Sie zur Zeit auf Kapitalsuche für Ihr Start-Up sind oder mit dem Gedanken spielen selbst zu investieren, ist dieser Beitrag genau das Richtige für Sie. Das sind die Trends im Venture Capital für das Jahr 2016:

1. Mehr Corporate Deals

Viele Konzerne entscheiden sich vermehrt in Kleinunternehmen zu investieren um Innovation im eigenen Betrieb zu fördern (Aktuell in der Schweiz sind das die SBB, die UBS, die Post, Ringier und die Swisscom). Denn für Firmen kann dies viel mehr als nur finanziellem Gewinn bedeuten. Beispiele dafür sind stärkere Lieferantenbeziehungen, Kontrollmöglichkeit der Industrie (putting control levers in their industry)Produktprüfungen, Reduktion von Risiken und ökonomischere Beschaffungen.

2015 waren Venture Capital Unternehmen in einem von fünf Deals in den Vereinigten Staaten und Europa, und in einem von drei Deals in Asien beteiligt. Startup-Unternehmer ziehen vermehrt Corporate Investoren in Erwägung, was den Wettbewerb für die konventionellen VC-Firmen erhöht.

2. Mehr Inkubatoren und Accelerators

Fast wöchentlich erscheint ein neuer Inkubator oder Accelerator, welcher die Entwicklungsphase von Start-Ups unterstützt. Laut einer MIT Studie fliessen Frühfinanzierungen noch schneller. Indirekt ist ihnen auch der ökonomische Wachstum ihrer Regionen zu verdanken.

3. Early Stage Wettbewerb für VC steigt

Der Wettbewerb um die Startkapitalbeteiligung von Unternehmungen verstärkt sich. Denn durch Accelerator-Netzwerke und Co-Working Arbeitsplätze, sowie durch Crowdfunding Plattformen sind die Neuunternehmen bereits früh der Öffentlichkeit ausgesetzt. Und wegen den in die Höhe schiessenden Bewertungen im Silicon Valley eröffnet sich der Horizont von Investoren auf Internationale Ebene.
Für zahlreiche bekannte Investoren wie Andreessen Horowitz und Google Ventures lohnen sich Anfangsphasen-Investitionen nicht mehr. Deswegen wird ihr Fokus vermehrt auf Spätphasen-Projekte gerichtet. Laut dem Cambridge Associates Report, stammt aber der grösste Teil der Investmentgewinne seit 1995 aus Early-Stage Investitionen. Aus diesem Grund wird es für kleine und unbekannte Venture-Unternehmen umso wichtiger, Differenzierungsstrategien auszuarbeiten und sich einen Namen zu machen, um Early-Stage Startups für sich zu gewinnen.

4. Die Zahl der Kapitalanlagen steigt

Wie in der Grafik ersichtlich ist, steigen die Kapitalanlagen stetig. Für das Jahr 2016 ist weiterer Anstieg prognostiziert.

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5. Fortlaufendes Lernen wird für Investoren wichtig

Venture ist ein sehr lukratives Geschäft für Investoren. Und dennoch ist die Mehrheit nicht ausreichend über die Anlageklassen (asset class) informiert, weshalb diesbezüglich noch Skepsis herrscht.

Die Tage des blinden Investierens in die Top Zehn Startups sind gezählt. 2016 werden Family Offices und Vermögensverwalter sich bemühen, die wechselnden Kapitalströmungen zu erkennen und ihre Klienten bestmöglich zu beraten. Künftig werden sie sich auf die regionale und lokale Wirtschaft konzentrieren, um für Investoren die optimale Lösung zu finden.

6. Kleinere Fonds erhalten grössere Wertschätzung

Rekordverdächtige Unternehmungsbewertungen und die wachsende Konzernpräsenz in den grössten Investmentdeals beeinträchtigen die Chancen auf einen grossen Ertrag. Damit öffnen sich aber Türen auf kleinerer Ebene, was sich im 2016 im Venture Capital auszeichnen wird. Vor dem Jahr 2000 waren es die Top 10 Kapitalinvestoren, welche 90% der Industrieleistungen erbrachten. Laut eines Cambridge Associates Reports ist diese Annahme bei den Studienteilnehmenden noch aktuell. Der heutige Markt ist jedoch komplexer, sodass gewandtere und kleinere Fonds das Rennen führen. Handeln Investoren entsprechend, könnten attraktive Geschäftsmöglichkeiten entstehen.

7. Diversität in Investment Teams ist erwünscht

Die soziale Vielfalt soll konstruktiv genutzt werden, denn Studien besagen, dass vielfältige Investment-Teams bessere Erträge erzielen. Nebst dem Geschlecht sind die Dimensionen wie ethnische Gruppe, Nationalität, sexuelle Identität und Werdegang für die Zusammensetzung von erfolgreichen Teams sehr wichtig.

8. Wachsender Frauenanteil in der Geschäftsleitung wird vermehrt mit Top-Leistung assoziiert

Letztes Jahr veröffentliche die Investitionsfirma First Round eine Studie über ihre Zehnjährige Tätigkeit in der Industrie. Eine der wichtigsten Erkenntnisse ist, dass weibliche Unternehmensgründerinnen ihre männlichen Kollegen übertreffen. Startups mit mindestens einer Frau in der Geschäftsleitung erbrachten 63% bessere Leistungen als reine Männer Teams. Weitere interessante Fakten bezüglich Frauen und Entrepreneurship: Jedes fünfte Startup hat mindestens eine weibliche Gründerin. Unter den erfolgreichsten Unternehmen starten Männer mir sechs mal mehr Kapital als Frauen. Frauen erschaffen Arbeitsplätze, wohingegen Männer diese reduzieren.

9. Gründungs- und Anlaufphasen-Finanzierungen sind ein lukratives Geschäft

Ob Crowdfunding Plattform, Businessangel oder Frühphasen VC, heute existieren zahlreiche Möglichkeiten zur Start-Finanzierung und das Jahr 2016 wird noch mehrere bringen. In den letzten Jahren war eine von fünf Investitionen eine Startkapital Finanzierung.

10. Die Mehrheit neuer Unternehmer sind Wiederholungstäter

In der Schweiz scheint die erste Welle der Startups schon erfolgreich bewältigt zu sein, das zeigt, dass zahlreiche, erfolgreiche Jungunternehmer heute bereits das zweite oder dritte Unternehmen gegründet haben – auch diese Personen sind spannend als Partner oder Venture Capital Finanzierer.
Mehr Informationen und Quelle: Inc.com

Wie Ashton Kutcher investiert

Viele kennen ihn durch die TV Shows wie The 70’s, Two And The Half Men und von Filmen wie The Butterfly Effect und Dude, where’s my car? – Na, erraten?

Ashton Kutcher ist einer der wenigen Leute, welcher nicht nur in Hollywood glänzt, sondern auch im Silicon Valley. In den letzten Jahren wurde er mehr und mehr als ein Ventrue Capitalist bekannt. Er besitzt eigene Venture Capital Firmen (Sound Ventures und A-Grade Investments) mit seinem Partner, Guy Oseary.

Zu den bekanntesten Start-ups, in er investiert hat, gehören Skype, Airbnb, Uber, Zenefits und Getaround.

Wieso ist er so erfolgreich und wie sieht seine Investitionsstrategie aus? Wir haben es kurz zusammengefasst:

  1. Konzentriere dich drauf, die Firma zum Wachsen zu bringen. Dazu muss man oft die customer conversion channels verstehen.
  2. Nehme immer an, dass du nicht der schlauste im Raum bist, und frage die anderen nach Hilfe.
  3. Die Gründer müssen Ihre Idee so erklären können, als ob sie mit einem Schüler sprechen. So lernt man was die Firma wirklich macht und wie sie es macht. Vor allem, ob sich der Gründer über sein Produkt und über die Branche, in der er sich bewegt, auskennt.
  4. Lese zwischen den Zeilen, was will der Gründer dir nicht erzählen? Dann frage danach.
  5. Mache immer eine Konkurrenzanalyse.
  6. Lerne die Gründer kennen. Investiere in solche, die Ihre Firma in und auswendig kennen, Führungsqualitäten aufweisen, Durchhaltewillen zeigen, kommunikativ und flexibel sind. Hole Dir eine Drittmeinung ein. Nämlich von jemandem, der schon einmal mit dem Gründer zusammen gearbeitet hat.

Zusammenfassend lässt sich auch aus meiner Sicht sagen, dass man bevor man in ein Startup Zeit und Geld investiert, man die Gründer kennen lernen sollte. Es nützt nichts, wenn das Produkt eigentlich gut wäre, es jedoch an der Durchsetzungsfähigkeit mangelt. Zudem muss geprüft werden, ob das Produkt ein vorhandenes Problem wirklich nachhaltig und innovativ lösen kann. Was da helfen kann ist nur ein solides Business Modelling. Wir helfen da gerne weiter.

Investoren und Venture Capital für Startups

Wir werden immer mal wieder gefragt, wer denn in was investiert. Nun, die Frage ist nicht immer ganz einfach und es gibt 3 Grundvoraussetzungen und 4 Bedingungen die erfüllt sein müssen um in 5 Schritten zur Finanzierung zu gelangen. Aber Vorsicht: wer dringend Kapital braucht, noch kein Businessmodell hat, oder den Aufwand unterschätzt, sollte sich vorher gut beraten lassen oder nach einer Alternative umsehen. Wichtig bei Venture Finanzierungen ist vor allem: es sind keine Kredite, man gibt Anteile ab und man muss schnell wachsen (skalieren) können. Für alles andere gibts Alternativen bei Gründerfinanzierungen, Stiftungen oder Banken.

3 Grundvoraussetzungen

  1. Die finanziellen Mittel stellen keine Lohnfinanzierung oder Kredit zum Kauf von Materialien da
  2. Ein erster Prototyp oder Proof of Concept besteht
  3. Es gibt ein Businessmodell

4 Bedingungen

  1. Die Idee ist ein wirkliches Wertangebot für einen „eng“ definierten Kundenkreis
  2. Das Angebot ist multiplizierbar auf Märkte, Sektoren oder andere Kundenkreise
  3. Das Businessmodell lässt sich skallieren
  4. Das Businessmodell generiert einen positiven CashFlow (alles andere ist ein Hobby)

5 Schritte zum erfolgreichen Funding

  1. Businessmodell skizzieren
  2. Zahlen, Zahlen, Zahlen: bereits generierte Daten aufbereiten, Customer Acquisition Cost kennen, wissen wie viele Anteile man abgeben will in welchen Phasen
  3. Pitch vorbereiten und Investmentteaser schreiben (es ist wie der CV beim Job, weniger ist mehr, das Interesse muss geweckt werden)
  4. Anfragen, nachfassen, Empfehlungen einholen
  5. Nicht aufgeben: es dauert 3 – 6 Monate bis zum Erstkontakt und nochmals 3 – 6 Monate bis zur Finanzierung (inkl. Due Dilligence)

Wer schlussendlich alles berücksichtigt, kann sich gerne auf Empfehlung oder direkt bei den nachfolgenden Stellen erkundigen und allenfalls bewerben oder einen Kurzbeschrieb einreichen. Wir helfen gerne weiter: basler@unternehmens-architekt.ch.

Investoren Bereich Beschreibung Sitz Höhe Investment Link
3wVentures Web/IT Wenn sich deine Ideen auf Internet, gaming or new media konzentrieren sind Sie hier richtig. Herisau bis CHF 500’000 http://www.3wventures.com/
Aargauische Kantonalbank Biotech, Medtech, Cleantech, Web/IT Für Aargauische Startups hat die AKB einen Fonds für tech-basierte Businessideen aufgelegt und vergibt zudem Darlehen. Die Bank unterstützt auch mit Coaching beim Firmenaufbau. Aargau http://www.akb.ch/
Affentranger Associates Biotech, Cleantech, Medtech Aasa’s investment Fokus sind Turnarounds, Transitioning und Venture Companies. Zürich von CHF 1 bis 10 Mio. http://www.aasa.com/
Agire Invest Biotech, Medtech, Cleantech, Web/IT EineDiese vom Kanton unterstützte Stiftung unternimmt Frühphasen-Leadinvestments in Tessiner Jungunternehmen und unterstützt zudem Bootstrapping-Startups mit Summen bis 100’000 Franken. public-private partnership established in 2011, fosters the innovation and entrepreneurship in Ticino, Ticino bis zu CHF 500’000 http://www.agire.ch/en
Aravis Biotech, Cleantech Aravis ist das erste unabhängige schweizerische on-shore private equity house, ein etabilierter Investor erneuerbarer Energie und life science spaces. Zürich bis CHF 40 Mio. http://www.aravis.ch/about-us
BioMedPartners Biotech, Medtech BioMedPartners ist einer von den führenden europäischen Venture Capital Firmen, welcher private equity und mezzanine financing an early- and mid-stage healthcare und human life science Firmen anbietet. Basel http://www.biomedvc.com/joomla/index.php
BlueOcean Ventures Biotech, Medtech, Web/IT Ihr Investmentfokus liegt in early stage Medical Technology Business in der Schweiz Genf bis zu CHF 1.5 Mio. http://www.blueocean-ventures.com/
Centralway Fintech Unser Ziel ist es, die weltweit führende Mobile Banking Plattform zu erschaffen, weshalb wir in der Finanzindustrie investieren Zürich https://www.centralway.com/de/about/our-story
Clariant Cleantech Clariant Venturing ist ein Teil von Clariant’s New Business Development Department. Wir sichen nach Invesgtments in early- und expansion-stage start-up Firmen welche unsere Kriterien erfüllen. Muttenz http://www.clariant.com/en/Innovation/Venturing
Creathor Venture Biotech, Medtech, Cleantech, Web/IT Unser Team hat sich in über 200 Investment Projekten bewiesen. Zürich bis zu CHF 10 Mio. http://www.creathor.de/en/
Draper Investment Company Web/IT Draper Investment Company investiert in global, early stage technology Firmen. Zürich bis zu CHF 1 Mio. http://www.draperco.com/
Eclosion Biotech, Medtech Von scientific discovery to patient treatment, Eclosion arbeitet mit dir in jeder Phase deines Projekts. Genf http://www.eclosion.com/
Emerald Technology Ventures early and expansion stage companies; Cleantech Emerald Technology Ventures ein internationaler Investor in den Bereichen: Energie, Wasser und Materialien. Zürich / Genf CHF 2 bis 15 Mio. http://www.emerald-ventures.com/aboutUs.aspx
Fongit Seed Invest SA Medtech, Web/IT Fongit Seed Invest (FSI) ist der füherende Seed Money Fund für junge Technologie-basierte Firmen in der Schweiz. Genf bis CHF 500’000 http://www.fongitseedinvest.ch/
Global Corporate Strategic Investment Partner umweltfreundliche Technologie Chemie, Energie, Biotech: Auf solche Sektoren konzentriert sich die international aufgestellte Investmentgesellschaft Buchs und Luzern bis zu CHF 25 Mio. http://www.dow.com/en-us/about-dow/locations
Healthcapital Biotech, Medtech Healthcapital SA finanziert international Firmen, welche sich mit neuen Produkten und Möglichkeiten in der Medizin und Biotech beschäftigen. Manno http://www.healthcapital.ch/
ICR: Initiative Capital Romandie Biotech, Medtech Der Aktionsradius von ICR konzentriert sich auf die französische Schweiz http://www.definvest.com/
Index Ventures Biotech, Medtech, Web/IT Wir haben die besten und ambitioniertesten Unternehmen, welche Ihnen helfen Ihre Idee nachhaltig zu realisieren. Genf http://indexventures.com/firm
Innovationsfonds der Schwyzer Kantonalbank Startups im Kanton Schwyz und ZH der Fonds investiert vor allem in Startups in Zürich und Schwyz und mit einem Fokus auf Technologieunternehmen Schwyz von CHF 300’000 bis 2 Mio. http://www.szkb.ch/
Invision Private Equity Web/IT, Medtech Seit 1997 hat Invision in über 50 Unternehmen investiert, diese bei der Realisierung ihrer Wachstumspotenziale unterstützt und sie für nachhaltigen Erfolg positioniert. Zug bis zu CHF 10 Mio. http://www.invision.ch/
Novartis Venture Funds Biotech, Medtech, Pharma Novartis Venture Fund investiert in innovative life science Firmen mit Patent Vorteil. Basel http://www.venturefund.novartis.com/
Onelife Advisors SA Biotech, Medtech, Cleantech, Web/IT Wir stellen Services für Unternehmen in den Bereichen Finanzen, Pharma und Familienunternehmen mit Fokus auf Life Science and High-Technology bereit. Lugano http://www.onelife.ch/
Paprico Medtech, Cleantech, Web/It paprico ist eine Spezialistin für unternehmerische Direktbeteiligungen im Private Equity und Venture Capital Markt der Schweiz und dem deutschsprachigen Raum Baar http://www.paprico.ch/de/home
Polytech Ventures Web/IT Wir sind eine early stage VC Firma mit Sitz in der Schweiz und im Silicon Valley mit einem starken internationalen Fokus Ecublens Durchschnl. CHF 1.5 Mio. http://www.polytechventures.ch/
Redalpine Venture Partners Biotech, Web/IT Redalpine Venture Partners ist eine seed and early-stage venture investor basiert. Zürich bis zu CHF 5 Mio. http://www.redalpine.com/
STI: Stiftung für Technologische Innovation Biotech, Medtech, Cleantech, Web/IT Die Stiftung STI fördert innovative Jungunternehmen im Wirtschafts- und Lebensraum Espace Mittelland (Kantone BE, SO, FR, NE, JU) Biel http://www.sti-stiftung.ch/
SVC AG Biotech, Medtech, Web/IT Die SVC – AG für KMU Risikokapital stellt Schweizer KMU und Jungunternehmen Risikokapital in der Höhe von insgesamt bis zu 100 Millionen Franken zur Verfügung. Zürich http://www.svc-risikokapital.ch/
Swisscom Web/IT Swisscom besitzt eine Abteilung für Corporate Venturing, mit der das Unternehmen in die Bereiche ICT und digitale Medien investiert. http://www.swisscom.com/
Technopark Luzern, Wachstumskapital AG Biotech, Medtech, Cleantech, Web/IT bietet ambitionierten Startups das optimale Umfeld, um mit einer guten Geschäftsidee ein erfolgreiches Business aufzubauen Luzern von CHF 250’000 bis 800’000 Mio. http://www.technopark-luzern.ch/
Verium AG Medtech, Cleantech Das auf ein früheres Zürcher family office gebaute Unternehmen Verium investiert in Startups aus verschiedensten Bereichen und offeriert Wachstumsfinanzierungen Zürich Beträge ab CHF 500’000 http://www.verium.ch/
VI Partners Early Stage Unternehmen, Biotech, Medtech, Web/IT VI Partners ist eine schweizerische venture capital Firma, welche Universität-Spinn-Offs und Startups mit Kapital, Coaching, Beratung, und Networking unterstützt. Zug Beträge ab CHF 100’000 http://www.vipartners.ch/
Vinci Capital Biotech, Medtech, Cleantech, Web/IT Vinci Capital wurde 2003 gegründet und han bereits über 20 schweizerischen technologie und industrie basierten Firmen finanziell geholfen. Zug CHF 10 bis 30 Mio. http://www.vincicapital.ch/
Zühlke Ventures Biotech, Medtech, Cleantech, Web/IT Zühlke ist hier um deine Idee in einen Markterfolg zu transformieren. Bern/Zürich http://www.zuehlke.com/ch/de/ventures/
Zürcher Kantonalbank Biotech, Medtech, Cleantech, Web/IT Die ZKB ist sehr aktiv in der Early-Stage-Finanzierung von Jungunternehmen und hat dazu einen Fonds eingerichtet, der Beteiligungen an rund 100 Unternehmen in verschiedenen Sektoren übernimmt. Daneben verleiht die Bank auch den ZKB Pionierpreis Technopark in Höhe von 100’000 Franken. Zürich Pionierpreis: CHF 100’000 http://www.zkb.ch/

 

Wie Gründer richtig vor Investoren präsentieren

Wir zeigen die 11 wichtigsten Punkte, welche man im Pitch Deck braucht.

Was Investoren in einem Pitch Deck sehen wollen:

  1. Vision
  2. Traction
  3. Marktchancen
  4. Das Problem
  5. Das Produkt
  6. Geschäftsmodell
  7. Marketing und Wachstumsstrategie
  8. Team
  9. Finanzen
  10. Konkurrenz
  11. Investitionsanfrage

Does and Dont’s:

  • Es ist kontraproduktiv, zu viele Informationen zu geben
  • Man sollte seine Schlüsselzahlen und bereits erreichte KPI’s am Anfang des Decks ansprechen. Dies erzeugt Aufmerksamkeit und erklärt die Situation auf dem Markt
  • Technische Dokumente bei komplexen Produkten, Bilder und Beschreibungen, Patent Details, Marketingkonzepte, Finanzkonzepte gehören in den Anhang
  • Versuchen direkte Bekanntmachungen, bei repräsentablen Investoren zu kriegen.
  • Frage nach Kapital. Viele Unternehmer lieben es zu pitchen, aber sobald es um das Geld geht sind sie schüchtern. Sei also vorbereitet den Investor direkt und verständlich zu sagen wie viel Geld und wieso es du willst für wie viel Prozente am Unternehmen
  • Dein Deck sollte im PDF Format sein
  • Halte dein Deck immer auf dem neusten Stand

Wir helfen gerne weiter: basler@unternehmens-architekt.ch